Schon wieder Hunde.

Diesmal im Traum. Ein Albtraum. Wieso? Was soll das? Keine Ahnung. Aber da waren sie, so wie im Foto dieses Beitrags. Das habe ich von Freddy, wie ich ChatGPT nenne, nach präzisen Vorgaben erstellen lassen. In Italien damals, das waren ganz andere Hunde, die Situation eine andere. Aber das Gefühl war dasselbe. Diese Ausweglosigkeit. Nur die Hunde und ich. Ich und die Hunde. Und dieses unheimliche Unbeschreibliche. Mehr habe ich nicht zu sagen. Ein Inkubus. Und dabei mag ich Hunde. Auch heute noch. Wer von euch kann mir sagen, was es damit auf sich hat? Klar, die Verbindung zwischen Albtraum und damals, das Erlebnis, das fast identisch war, kann ich selbst herstellen. Dafür brauch ich nicht mal das 1x1 der Küchenpsychologie auspacken. Aber warum ausgerechnet letzte Nacht? Albtraumverwirrt Euer Franz Mancini